RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
Mit den heimischen Fans im Rücken ist RB Leipzig diese Saison in der Bundesliga noch ungeschlagen. Jetzt soll auch die Halbzeitpause zum Hit werden!
Jamal Musiala gibt sich trotz der großen Erwartungshaltung an ihn gelassen. "Ich spüre keinen zusätzlichen Druck", sagte der Offensivspieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor dem Nations-League-Klassiker gegen England am Montag (20.45 Uhr/RTL) im Londoner Wembley-Stadion.
Die USA haben Russland sowohl öffentlich als auch in vertraulichen Gesprächen vor "katastrophalen" Konsequenzen eines Atomwaffen-Einsatzes gewarnt. "Wir haben den Russen sehr deutlich öffentlich und auch unter vier Augen gesagt, dass sie das Geschwätz über Atomwaffen sein lassen sollen", sagte US-Außenminister Antony Blinken in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview der Sendung "60 Minutes" von CBS News.
Superstar Rihanna kehrt für die legendäre Halbzeitshow des "Super Bowl" auf die Bühne zurück. Rihanna werde am 12. Februar 2023 in der Halbzeit des Football-Finalspiels auftreten, teilte Hauptsponsor Apple Music am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Dazu veröffentlichte Apple Music ein Foto der Sängerin mit einem Football in der erhobenen Hand. Die 34-Jährige und die US-Football-Liga NFL veröffentlichten dasselbe Foto.
Angesichts der Energiekrise werden die Verbraucher zu Weihnachten wohl auch für Spielzeug tiefer in die Tasche greifen müssen. Der Geschäftsführer des Deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI), Ulrich Brobeil, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe): "Die Erhöhungen der Hersteller dürften sich durchschnittlich um fünf bis sechs Prozent bewegen."
Vor dem Hintergrund einer Reihe innerkirchlicher Verwerfungen trifft sich die katholische Deutsche Bischofskonferenz am Montag (14.30 Uhr) in Fulda zu ihrer viertägigen Herbstvollversammlung. Schwerpunkte der Beratungen sind der Fortgang des sogenannten synodalen Wegs und die Vorbereitung des geplanten Besuchs der Bischöfe im Vatikan im November.
Nach dem starken Abschneiden der ultrarechten Fratelli d'Italia bei der Parlamentswahl in Italien hat Parteichefin Georgia Meloni Anspruch auf die Bildung der nächsten Regierung erhoben. "Die Italiener haben eine klare Botschaft zugunsten einer rechten Regierung unter Führung von Fratelli d'Italia ausgesendet", sagte Meloni in der Nacht zum Montag vor Journalisten in Rom. "Wir werden für alle regieren", fügte sie hinzu.
Bei einem Feuer in einem Altenheim in der Nähe von Oldenburg in Niedersachsen sind am Sonntagabend drei Menschen ums Leben gekommen. Zehn weitere Menschen seien verletzt worden, einige von ihnen schwer, teilte die Polizei in der Nacht zum Montag mit. Das Unglück ereignete sich in Wardenburg südlich von Oldenburg. Die Ermittlungen zur Brandursache dauerten an.
Georgia Meloni und ihre Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) haben dem rechten Lager in Italien einen historischen Sieg beschert. Nachwahlbefragungen zufolge erhielt die FDI bei der Parlamentswahl am Sonntag rund ein Viertel aller Stimmen und wird damit stärkste Kraft. Zusammen mit ihren Bündnispartnern, der rechtsnationalen Lega und der Forza Italia (FI), könnte sie auf bis zu 47 Prozent der Stimmen kommen.
Angesichts der zunehmenden Zweifel in der Koalition rechnet die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken in dieser Woche mit einem Aus für die umstrittene Gasumlage. "Ich bin der festen Überzeugung, dass wir diese Woche zum Ende der Gasumlage kommen", sagte Esken am Sonntagabend im "Bericht aus Berlin" der ARD. Sie sprach sich zudem für eine Verstaatlichung der Energieversorger aus.
Die Deutsche Umwelthilfe hat wegen der Energiekrise den Verzicht auf Weihnachtsbeleuchtung in Städten und Privathaushalten gefordert. "In diesem Winter sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass sowohl auf die Weihnachtsbeleuchtung in Städten, wie auch die der Häuser und Wohnungen verzichtet wird", sagte Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland" (RND, Montagausgaben). Er schlug eine Beleuchtungsgrenze von einem Baum pro Stadt und Gemeinde vor.
Die Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) ist bei der Parlamentswahl in Italien Nachwahlbefragungen zufolge stärkste Kraft geworden. Die Partei von Georgia Meloni kam auf 22 bis 26 Prozent der Stimmen, wie der Sender RAI am Sonntag berichtete. Die Fratelli d'Italia erreichen voraussichtlich mit ihren Bündnispartnern, der rechtsnationalen Lega und der Forza Italia (FI), eine klare Mehrheit in beiden Parlamentskammern.
Die Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) ist bei der Parlamentswahl in Italien Nachwahlbefragungen zufolge stärkste Kraft geworden. Die Partei von Georgia Meloni kam auf 22 bis 26 Prozent der Stimmen, wie der Sender RAI am Sonntag berichtete. Damit werden die Fratelli d'Italia voraussichtlich in beiden Parlamentskammern eine klare Mehrheit mit ihren Bündnispartnern, der rechtsnationalen Lega und der Forza Italia (FI), erreichen.
Trotz einer Warnung der Justizbehörden sind am Sonntag im Iran erneut zahlreiche Demonstranten nach dem Tod der jungen Mahsa Amini auf die Straße gegangen. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) in Oslo veröffentlichte Bilder von Demonstranten in Teheran, die "Tod dem Diktator" riefen. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur AFP von Protesten in mehreren Ortschaften, unter anderem in Tabris und Schiras.
Teamchef Ralf Rangnick ist mit der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft in der Nations League aus der A-Klasse abgestiegen. Der langjährige Bundesligatrainer sah zum Abschluss eine 1:3 (1:1)-Niederlage gegen Vize-Weltmeister Kroatien, die den letzten Platz in der Gruppe A1 besiegelte.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Proteste im Iran scharf kritisiert. "Für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten ist der umfassende und unverhältnismäßige Einsatz von Gewalt gegen friedliche Demonstranten ungerechtfertigt und inakzeptabel", erklärte er am Sonntag. Die Einschränkung des Zugangs zu Internet und Online-Diensten sei "ein weiterer Grund zur Sorge, da dies unverhohlen die Freiheit der Meinungsäußerung verletzt."
Es könnte eine historische Parlamentswahl werden: Mehr als 50 Millionen Italiener haben am Sonntag darüber abgestimmt, ob es in Rom erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs wieder eine rechtsnationale Regierung geben wird. Umfragen sagen einen Sieg des rechten Lagers voraus, an dessen Spitze Giorgia Meloni von der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) steht. Diese bildet ein Bündnis mit der rechtsnationalen Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und der Forza Italia (FI) des langjährigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat am Wochenende die umstrittene Gasumlage infrage gestellt. Angesichts der Mehrkosten für Bürger und Unternehmen stelle sich "die wirtschaftliche Sinnfrage", sagte er der "Bild am Sonntag". Der FDP-Chef forderte stattdessen eine Gaspreisbremse. SPD-Chef Lars Klingbeil sah die Gasumlage "politisch auf wackligen Füßen" und rechnete damit, dass sich ihr Schicksal kommende Woche entscheiden wird.
Gegen Ende seines zweitägigen Besuchs auf der Arabischen Halbinsel hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich zuversichtlich zur Energiesicherheit in Deutschland geäußert. Es seien "Fortschritte" zu verzeichnen "was die Möglichkeit unseres Landes betrifft, sich jetzt aktuell zum Beispiel mit Gas zu versorgen", sagte Scholz am Sonntag in Doha, der letzten von drei Stationen seiner Reise. Zuvor hatte der Bundeskanzler der Unterzeichnung zweier Abkommen über "Energiesicherheit" in Abu Dhabi beigewohnt.
Die Schweizerinnen und Schweizer haben mit äußerst knapper Mehrheit für eine umstrittene Rentenreform gestimmt. In einer Volksabstimmung am Sonntag votierten dem amtlichen Ergebnis zufolge 50,6 Prozent dafür, das Renteneintrittsalter für Frauen von 64 auf 65 Jahre zu erhöhen und damit an das der Männer anzupassen. Abgelehnt haben die Wählerinnen und Wähler hingegen strengere Tierschutzmaßnahmen.
Rekordmeister THW Kiel, die Rhein-Neckar Löwen und Titelverteidiger SC Magdeburg stehen auch nach dem fünften Spieltag der Handball-Bundesliga als makelloses Trio ganz oben. Die Kieler gewannen am Sonntag bei der TSV Hannover-Burgdorf mit 29:27 (15:13) und sind dank der besten Tordifferenz Tabellenführer. Ebenfalls am Sonntag setzte Magdeburg sich gegen das weiter punktlose Minden mit 39:25 (17:12) durch.
Die Kubanerinnen und Kubaner haben am Sonntag über ein neues Familiengesetz abgestimmt, das unter anderem gleichgeschlechtliche Ehen und Leihmutterschaften legalisieren würde. Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel nannte die Gesetzesnovelle bei seiner Stimmabgabe in einem Wahllokal im Westen Havannas "ein gerechtes, notwendiges, aktualisiertes und modernes Gesetz, das Rechte und Garantien für alle bringt".
Grünen-Chefin Ricarda Lang hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) aufgefordert, einen Vorschlag zur Finanzierung der Abschaffung der Gasumlage zu machen. "Die Gasumlage kann weg, sobald das Finanzministerium eine Bereitschaft für Alternativen zeigt", sagte Lang am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Dies könne nur eine Finanzierung der Stabilisierung der Gas-Versorger "aus dem Haushalt" sein. Lang zeigte sich dabei aber offen für ein neues Sondervermögen, um die Vorgaben der Schuldenbremse einzuhalten.
Die Schweizerinnen und Schweizer haben Hochrechnungen zufolge mit knapper Mehrheit für eine umstrittene Rentenreform gestimmt. In einer Volksabstimmung am Sonntag votierten 51 Prozent dafür, das Renteneintrittsalter für Frauen von 64 auf 65 Jahre zu erhöhen und damit an das der Männer anzupassen, wie aus Hochrechnungen des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern hervorgeht. Abgelehnt haben die Wählerinnen und Wähler hingegen strengere Tierschutzmaßnahmen.
Es könnte eine historische Parlamentswahl werden: Mehr als 50 Millionen Italiener entscheiden am Sonntag darüber, ob es in Rom erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs wieder eine rechtsnationale Regierung geben wird. Umfragen sagen einen Sieg des rechten Lagers voraus, an dessen Spitze Giorgia Meloni von der Rechtsaußen-Partei Fratelli d'Italia (FDI) steht. Diese bildet ein Bündnis mit der rechtsnationalen Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und der Forza Italia (FI) des langjährigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am zweiten Tag seiner Reise auf die Arabische Halbinsel der Unterzeichnung eines neuen Abkommens über "Energiesicherheit" zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Deutschland beigewohnt. Bei dem am Sonntag vereinbarten Abkommen gehe es um die Versorgung Deutschlands mit Flüssiggas und Diesel, wie die staatliche Nachrichtenagentur WAM berichtete. Scholz "begrüßte" demnach das Abkommen, das erste Gaslieferungen noch in diesem Jahr vorsieht.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) setzt sich dafür ein, die Grundversorgung mit Energie in staatliche Hand zu legen. "Bei Wasser, Strom oder Gas muss man sich schon fragen, ob die Versorgung nicht in staatliche Hand gehört", sage Bas der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). "Ich bin dafür."
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft würde für den Gewinn des WM-Titels in Katar üppig belohnt werden. Sollte Kapitän Manuel Neuer am 18. Dezember in Doha den Pokal in die Höhe recken, erhält jeder Spieler 400.000 Euro. Diese Prämienregelung gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Sonntag bekannt. Für den 26er-Kader würden für den fünften Stern somit insgesamt 10,4 Millionen Euro fällig.
Oliver Zeidler hat seinen Titel bei der WM in Racice/Tschechien erfolgreich verteidigt und den Deutschen Ruderverband (DRV) vor einem historischen Debakel bewahrt. Sechs Wochen nach der enttäuschenden Heim-EM feierte der 26-Jährige im Einer-Finale einen beeindruckenden Start-Ziel-Sieg vor dem Topfavoriten Melvin Twellaar (Niederlande) und dem Briten Graeme Thomas. Damit sicherte Zeidler dem DRV die einzige WM-Medaille in den olympischen Klassen.
Nach anhaltenden Protesten im Iran hat der Präsident des Landes die Sicherheitskräfte zu einem "entschiedenen Vorgehen" gegen die Demonstrierenden aufgefordert. Staatschef Ebrahim Raisi bezeichnete die vom Tod einer jungen Frau infolge ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei ausgelösten Proteste als "Krawalle". Am Sonntag bestellte das Außenministerium die Botschafter Großbritanniens und Norwegens wegen "Einmischung" in Zusammenhang mit den Demonstrationen ein. Am Vorabend waren den neunten Tag in Folge zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen.
Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez ist nach eigenen Angaben am Sonntag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Im Kurznachrichtendienst Twitter gab der Sozialist an, er werde "unter extremen Vorsichtsmaßnahmen weiter arbeiten". Seine geplante Teilnahme an einer Veranstaltung in Katalonien am Sonntag sagte er ab. Sánchez war erst vor zwei Tagen aus New York zurückgekehrt, wo er im Rahmen der UN-Generaldebatte an mehreren Treffen teilgenommen hatte.
Wenige Tage nach der angekündigten Teilmobilmachung hat Russland die Strafen für Deserteure verschärft. Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Samstag eine Gesetzesänderung, die zu Zeiten einer Mobilmachung bis zu zehn Jahre Haft für Soldaten vorsieht, die desertieren oder vor dem Feind kapitulieren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj appellierte unterdessen an die russischen Soldaten, sich zu ergeben. Putin schicke sie wissentlich "in ihren Tod".
Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat am Wochenende die umstrittene Gasumlage infrage gestellt. Angesichts der Mehrkosten für Bürger und Unternehmen stelle sich "die wirtschaftliche Sinnfrage", sagte er der "Bild am Sonntag". Der FDP-Chef fordert statt dessen eine Gaspreisbremse. Diese würde laut Bundeswirtschaftsministerium Mehrkosten von vielen Milliarden für den Staat bedeuten.