"Radikaler Aufbruch": Dürr will FDP aus Stimmungstief führen
Mit der Forderung nach einer radikalen Modernisierung des Staates will der FDP-Vorsitzende Christian Dürr seine Partei aus dem Stimmungstief führen. "Die Freien Demokraten sind nicht mehr Teil eines Status-quo-Lagers", sagte Dürr am Dienstag in seiner Rede bei der traditionellen Dreikönigs-Kundgebung der Liberalen in Stuttgart. "Wir stehen für Mut, für Veränderung und radikalen Aufbruch in Deutschland." Angesichts anhaltend schwacher Umfragewerte rief Dürr die Partei zum Kampf um den Erhalt des politischen Liberalismus in Deutschland auf.