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Nach Angriff auf Hochzeitsfeier: Teheran wirft den USA "Kriegsverbrechen" vor

Nach Angriff auf Hochzeitsfeier: Teheran wirft den USA "Kriegsverbrechen" vor

Nach einem Angriff auf eine Hochzeitsfeier mit mindestens vier Toten in der Provinz Sirik im Süden des Iran hat Teheran den USA "Kriegsverbrechen" vorgeworfen. "Die Wahrheit über diesen völkerrechtswidrigen Krieg und das wahre Gesicht des Kriegsverbrechens zeigen sich in Sirik, wo eine Hochzeitsfeier brutal bombardiert wurde", erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei, am Mittwoch im Onlinedienst X. Die US-Armee äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall und betonte lediglich, niemals auf Zivilisten zu zielen.

Rücksichtslos gefahren: Golf-Star Tiger Woods verliert vorerst Führerschein

Rücksichtslos gefahren: Golf-Star Tiger Woods verliert vorerst Führerschein

Nach einem schweren Verkehrsunfall im Frühjahr darf sich Golf-Star Tiger Woods vorerst nicht mehr ans Steuer setzen. Ein Bezirksgericht in der Stadt Stuart im US-Bundesstaat Florida entzog dem 50-Jährigen am Mittwoch für fünf Jahre den Führerschein. Woods räumte rücksichtsloses Fahren ein.

Ermittlungen nach Angriffen auf Umspannwerke wegen Anschlagsverdachts

Ermittlungen nach Angriffen auf Umspannwerke wegen Anschlagsverdachts

Nach den Angriffen auf Umspannwerke in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg wird in beiden Fällen wegen des Verdachts von Anschlägen auf die kritische Infrastruktur ermittelt. "Es besteht der Anfangsverdacht einer verfassungsfeindlichen Sabotage", sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf vor Journalisten. Die Polizei sprach von einem "Anschlagsgeschehen". In Brandenburg ermitteln die Beamten unter anderem wegen Terrorverdachts. Ein Zusammenhang wurde geprüft.

Nach Autounfall: Woods bekennt sich doch schuldig

Nach Autounfall: Woods bekennt sich doch schuldig

Golfstar Tiger Woods hat sich nach seinem Autounfall im März in Florida der fahrlässigen und rücksichtslosen Fahrweise schuldig bekannt. Der 15-malige Major-Sieger wird seinen Führerschein im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft für fünf Jahre verlieren, im Gegenzug wurde der schwerwiegendere Vorwurf des Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel fallengelassen.