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Nach Mega-Rotation: USA unterliegen Türkei

Nach Mega-Rotation: USA unterliegen Türkei

Lange Gesichter bei den Hollywood-Stars: WM-Gastgeber USA hat vor dem Start der K.o.-Runde einen Stimmungsdämpfer kassiert. Die Mannschaft von Trainer Mauricio Pochettino verlor nach einer Mega-Rotation ihr sportlich bedeutungsloses drittes Gruppenspiel 2:3 (1:2) gegen die Türkei und verpasste eine makellose Gruppenphase. Die Türkei verabschiedete sich erhobenen Hauptes von ihrer ersten WM seit 24 Jahren.

Erste K.o.-Runde: Noch vier deutsche Gegner möglich

Erste K.o.-Runde: Noch vier deutsche Gegner möglich

Die Zahl der potenziellen Gegner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale der WM hat sich auf vier reduziert: Nach dem Ende der Vorrunde in den Gruppen A, B, C, D und F kommen als mögliche Gegner nur noch Südkorea (A), Schottland (C), Paraguay (D) und Schweden (F) infrage. Bosnien-Herzegowina als bereits fest qualifizierter Dritter der Gruppe B spielt am Donnerstag (2. Juli) in Santa Clara gegen die USA.

Remis reicht: Australien zieht in K.o.-Runde ein

Remis reicht: Australien zieht in K.o.-Runde ein

Geteilte Punkte, doch nur einer jubelt: Australien ist in einem über weite Strecken ereignislosen Duell mit Paraguay in die K.o.-Phase der Fußball-Weltmeisterschaft eingezogen. Der Mannschaft von Trainer Tony Popovic reichte in Santa Clara ein fades 0:0, um sich den zweiten Platz in der Gruppe D zu sichern. Während die Socceroos nun Klarheit haben, müssen sich die Südamerikaner auf Rang drei mit guter Ausgangslage noch etwas gedulden.

Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren

Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren

In der für ihre extrem hohen Lebenskosten berühmt-berüchtigten US-Metropole New York werden die Mieten von rund einer Million Wohnungen eingefroren. Dies beschloss am Donnerstag das für die Mietregulierung dieser Wohnungen zuständige Gremium. Die Entscheidung ist ein großer Erfolg für den neuen Bürgermeister Zohran Mamdani. Der linksgerichtete Politiker hatte sein Amt im Januar mit dem Versprechen angetreten, das Leben in der 8,5-Millionen-Einwohner-Metropole erschwinglicher zu machen.