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Erneut 22 Männer nach Afghanistan abgeschoben

Erneut 22 Männer nach Afghanistan abgeschoben

Aus Deutschland sind abermals 22 Männer nach Afghanistan abgeschoben worden. Die Afghanen seien in Deutschland allesamt strafrechtlich in Erscheinung getreten, teilte das Bundesinnenministerium am Dienstag mit. Die Rückführung sei per Charterflug in die afghanische Hauptstadt Kabul erfolgt und "erfolgreich beendet" worden. Mit ihnen seien nun seit Beginn der Legislaturperiode insgesamt 250 Afghanen aus Deutschland in ihre Heimat abgeschoben worden. Der letzte Abschiebeflug liegt eine Woche zurück.

Hoffnung für das DBB-Team: Nyara Sabally im Training

Hoffnung für das DBB-Team: Nyara Sabally im Training

Endlich gute Nachrichten: Drei Tage vor dem Auftaktspiel bei der Heim-WM in Berlin hat Nyara Sabally nach ihrer Verletzungspause am Training der deutschen Basketballerinnen in der Max-Schmeling-Halle teilgenommen und darf auf einen Einsatz hoffen. Die 26-Jährige vom WNBA-Team Toronto Tempo hatten zuletzt Wadenprobleme geplagt.

Privates Bahn-Unternehmen Velvet erhält Lizenz in Frankreich

Privates Bahn-Unternehmen Velvet erhält Lizenz in Frankreich

Das private Bahnunternehmen Velvet hat eine Lizenz für das französische Netz erhalten. "Dies ist ein wichtiger Schritt, wir können bei der Vorbereitung unserer Züge und unserer Teams vorangehen", erklärte Velvet-Chefin Rachel Picard am Dienstag. Das Unternehmen will ab 2028 vier Hochgeschwindigkeitsstrecken von Paris in den Westen des Landes anbieten, unter anderem nach Bordeaux und Nantes.

Preise für Werbung: US-Behörde und 22 Bundesstaaten klagen gegen Amazon

Preise für Werbung: US-Behörde und 22 Bundesstaaten klagen gegen Amazon

Für Werbeplätze bei Amazon zahlen Unternehmen Geld - doch die US-Verbraucherschutzbehörde FTC und 22 Bundesstaaten werfen dem Onlinehandelsriesen vor, bei der Versteigerung von Werbeplätzen die Preise manipuliert zu haben. Der US-Konzern habe durch diese Praxis seit 2019 zusätzliche Einnahmen in Höhe von mehr als 20 Milliarden Dollar (rund 17,3 Milliarden Euro ) erzielt, heißt es in der am Montag eingereichten Klage. Amazon wies die Vorwürfe zurück.