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Haftstrafen in Hamburger Prozess um rechtsextreme Letzte Verteidigungswelle

Haftstrafen in Hamburger Prozess um rechtsextreme Letzte Verteidigungswelle

Im Hamburger Prozess gegen acht mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der rechtsextremistischen Gruppierung Letzte Verteidigungswelle sind am Mittwoch Haftstrafen von bis zu fünf Jahren verhängt worden. Das Oberlandesgericht in der Hansestadt verurteilte die jungen Angeklagten unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und versuchten Mordes. Die rechte Zelle hatte Spreng- und Brandanschläge auf Geflüchtete und Linke geplant und bereits erste Taten verübt.

Nach versuchter Walfang-Sabotage: Island verweist 21 Aktivisten des Landes

Nach versuchter Walfang-Sabotage: Island verweist 21 Aktivisten des Landes

Nach einem Sabotageversuch an einem Walfang-Schiff hat Island 21 Aktivisten des Landes verwiesen. Alle Crewmitglieder des beschlagnahmten Schiffs "Bandero" seien ausgewiesen und mit einem mindestens zweijährigen Wiedereinreiseverbot belegt worden, teilte ein Polizeisprecher der AFP am Mittwoch mit. Sie hatten zuvor erfolglos versucht, Walfänger auf offener See zu behindern.

SpaceX verdoppelt Umsatz nahezu - Investoren aber skeptisch

SpaceX verdoppelt Umsatz nahezu - Investoren aber skeptisch

Der Raumfahrtkonzern SpaceX hat mit seinem ersten Geschäftsbericht seit dem Rekordbörsengang im Juni die Erwartungen der Analysten übertroffen - Anleger bleiben aber skeptisch, ob das Unternehmen von Elon Musk seine hochfliegenden Pläne einhalten kann. Der Umsatz von SpaceX stieg im zweiten Quartal um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar (6,75 Milliarden Euro), den Verlust reduzierte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich.

Wiese setzt bei Rente auf Härtefallregelung und Vertrauensschutz bis 2032

Wiese setzt bei Rente auf Härtefallregelung und Vertrauensschutz bis 2032

SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese setzt in der Debatte um die Reform der gesetzlichen Rente auf bereits vorgesehene Härtefallregelungen für besonders stark belastete Erwerbstätige sowie Vertrauensschutzregelungen für die Dauer von rund fünf Jahren. Damit bewege er sich im Rahmen der Vorschläge der Reformkommission, sagte Wiese am Mittwoch in Berlin. Forderungen auch aus seiner Partei, auf die Abschaffung der abschlagsfreien Rente für Menschen mit mindestens 45 Versicherungsjahren zu verzichten, übernahm Wiese ausdrücklich nicht.